Aktuelles
In der Mitgliederversammlung vom 7. Mai 2026 wurden Sophie Gutscher und Antonia Bodlak vom Kommando als neue Mitglieder der FF Asparn angelobt. Wir haben somit nun drei Frauen in unseren Reihen und zählen insgesamt 58 Mitglieder, davon 45 Aktive und 13 Reservisten.
Ende April schulte Kamerad LM Jürgen Neumayer die Mitarbeiter der Fa. OBI im Umgang mit Feuerlöscher und Löschdecke sowie zum richtigen Verhalten bei Fettbränden. An zwei Terminen nahmen insgesamt über 30 Personen teil.
Das diesjährige Asparner Feuerwehrfest findet am Donnerstag, 4. (Fronleichnam), Samstag, 6. und Sonntag, 7. Juni statt. Das Rahmenprogramm wird in Kürze bekanntgegeben.
Am Freitag, 17. April 2026, wurde der Abschnittsfeuerwehrtag des AFKDO Tulln abgehalten. Dabei wurden unsere Kameraden LM Franz Luxbacher jun. und LM Andreas Bandion mit dem Ehrenzeichen für 25 Jahre verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiete des Feuerwehr- und Rettungswesens ausgezeichnet.
Atemschutzgeräteträger müssen zur Überprüfung der Tauglichkeit jährlich einen Leistungstest absolvieren. Dabei stehen drei Varianten zur Wahl: Der Cooper-Test (Laufen), der Fahrrad-Test oder der sogenannte "Finnentest", ein genormter Leistungstest mit 5 Stationen:
- Gehen mit und ohne Kanistern/Gewichten
- Stiegen steigen
- Bewegen eines liegenden LKW-Reifens mittels Hammer
- Unterkriechen und Übersteigen von Hindernissen
- C-Schlauch rollen
Diesen absolvierten einige unserer Kameraden am Donnerstag, 16. April, beim Kindergarten Langenrohr.
Am Sonntag, 29. März 2026, fand der 29. Wiener Feuerwehrlauf mit Start und Ziel "Rustenschacherallee" statt.
Von unserer Feuerwehr liefen Harald Luxbacher, Andreas Koberger und Jürgen Neumayer gemeinsam mit Freund Erich Marschall jeweils die 15 km-Strecke und konnten in der Teamwertung (männlich) den 1. Platz erringen!
Harald Luxbacher wurde in der Altersklasse M40 - allgemein 2. und in der Feuerwehrwertung 1.!
Thomas Blaim und Franz Liebl absolvierten die 5km-Strecke erfolgreich.
Trotz der schlechten Witterung war es wieder ein sehr schöner Laufevent mit ca. 800 Teilnehmern (ausverkauft!), bestens organisiert von der Wiener Berufsfeuerwehr.
Am Montag, 9. Februar 2026, fand im Gemeindesaal Langenrohr die Winterschulung des Unterabschnitts 3 (Asparn, Langenrohr, Langenschönbichl, Baumgarten, Freundorf, Judenau) statt, an der 16 Mitglieder der FF Asparn teilnahmen.
Das Leitthema war die Zusammenarbeit der drei Blaulichtorganisationen. Vertreter des Bezirkspolizeikommandos Tulln und des Bezirksrettungskommandos Tulln brachten uns ihre Organisation näher und standen für Fragen der Kameraden zur Verfügung.
Weiters referierte OBI Georg Hagl über den Einsatzunterstützungsstab (EUST), der auch in Judenau stationiert ist und die Einsatzleitung bei aufwendigeren Einsätzen entlasten kann.
Am Ende der Schulung wurde Unterabschnittskommandant HBI Ludwig Laut, der bei der kommenden Wahl nicht mehr kandidieren wird, von den Kommanden der sechs Feuerwehren zum Dank für die vergangenen Jahre ein Geschenkkorb überreicht.
Am Montag, 2. Februar 2026, wurden wir um 22:26 Uhr zu einem Brandeinsatz in der Neuwiesengasse in Asparn alarmiert. Ein Komposthaufen war in Brand geraten, konnte jedoch rasch gelöscht werden. Nachdem sichergestellt wurde, dass keine Glutnester mehr vorhanden sind, konnten wir wieder abrücken.
Wir waren eine halbe Stunde mit 18 Mann im Einsatz. Auch die Nachbarwehren Langenrohr und Langenschönbichl, sowie Polizei und Rettung waren vor Ort.
Am Samstag, 31. Jänner 2026, feierte Herr Karl Harold mit dem Kommando und den Kameraden der Reserve in Langenschönbichl seinen 85. Geburtstag.
Kommandant Johannes Kirchhofer gratulierte dem Jubilar im Namen unserer Wehr und übergab ein Präsent.
Am Samstag, 10. Jänner 2026 wurden wir um 10:41 Uhr zum bereits dritten Brandeinsatz im noch jungen Jahr gerufen, nach einem Fehlalarm am 1. Jänner (um 0:37 Uhr) und dem Wohnhausbrand in Langenrohr am 2. Jänner.
Ein Audi e-tron war im Gewerbepark Asparn neben einer Ladesäule bei McDonald's in Brand geraten, der Besitzer konnte diesen jedoch glücklicherweise rechtzeitig mit dem Handfeuerlöscher löschen, die Antriebsbatterie des Elektroautos war nicht betroffen. Wir trennten daher nur sicherheitshalber die Stromversorgung und konnten bald wieder ins Feuerwehrhaus zurückkehren.
Wir waren mit 19 Mann und allen drei Fahrzeugen vor Ort, auch die Feuerwehren Langenrohr und Langenschönbichl rückten aus.

